
Willkommen bei peter-kiefer.de
Webpage des Komponisten und KlangkŸnstlers Peter Kiefer
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Aktuelle Veranstaltung ¥
Radiosendung von Peter Kiefer am Karfreitag
6. April 2012 - WDR 3 - 23:05
Von Peter Kiefer
Rituelle
Glocke
Welche
KlŠnge erhalten wodurch ihre Bedeutung?
Diese
Frage ist der Ausgangspunkt einer Suche nach Sinn und Hintergrund, die den
KlangkŸnstler und Komponisten Peter Kiefer
bis
in die AuslŠufer des Himalaya fŸhrte: ãFŸndig wurde ich vor allem in der Welt
des tibetischen Buddhismus.
In
den faszinierenden Klangwelten der tibetischen Zeremonien, die von
ritualisierten KlŠngen der Glocken, Zimbeln,
SchŠdeltrommeln und Langhšrnern
begleitet werden, stellte ich meine Mikrofone auf.
Ich
interviewte hochstehende Lamas und reiste zur tibetischen Neujahrsfeier und dem
Gebetsfestival nach McLeodGanj,
dem
Exilsitz des Dalai Lama in Nordindien. ãVoices of SpiritualityÒ ist auch der Versuch einer Orientierung
zwischen tiefkehligen
MšnchsgesŠngen,
Mantrarezitationen, philosophischen VortrŠgen,
hektischer indischer GeschŠftigkeit und tiefsinnigen Lamas;
der
Zwischenbericht einer Suche nach dem Wesen dieser Klangwelt.Ò
von
Peter Kiefer
Realisation: der Autor
Produktion: WDR 2007/48Õ
Redaktion:
Markus Heuger
Das
HšrstŸck steht nach der Ausstrahlung befristet zum kostenlosen Download im Internet
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16. Oktober 2011 Koblenz
mit dem
Sonnenuntergang am Sonntag, dem 16. Oktober endet nach
185 Tagen die Bundesgartenschau und damit auch der ãKlangpark im
RhododendrenhainÒ.
In den noch
ausstehenden Tagen kšnnte die 3,5 Millionen-Besucher-Grenze geknackt werden.
Allen Fans, Freunden
und UnterstŸtzern herzlichen Dank!
Video bei: http://vimeo.com/38934873
Abschluss-PresseerklŠrung
der BuGa unter http://www.buga2011.de/web/de/aktuelles/aktuelles_detail.php?id=1402
Weitere Infos: www.klangkunst.de
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ãDu sollst nicht tšten!Ò,
Klanginstallation, 12 min 9/11, Klanginstallation, 18 min
Treppenhaus
des Historischen Museums Bern, Okt 2011 Klangtunnel
in der Ausstellung
5. Oktober 2011 – Bern, CH
Eršffnung der
Ausstellung ãMord und Totschlag. Eine Ausstellung Ÿber das LebenÒ im
Historischen Museum Bern, Schweiz
Die Ausstellung ist
eine †bernahme vom Historischen Museum der Stadt Luxembourg
und wurde vom Ausstellungsteam Kšnig + Ebersbach gestaltet.
FŸr die PrŠsentation
in Bern wurden 3 Klanginstallationen von Peter Kiefer neu entwickelt.
Video bei: http://vimeo.com/38921860
Weitere Infos: www.bhm.ch
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14. September 2011 ¥ 20 h - Koblenz
PrŠsentation mit Alvin Curran und Peter Kiefer
Ÿber die Arbeiten im Kontext Klang-Kunst-Natur:
NATUR IST KLANG
NEUE R€UME – NEUE MUSIK
Ort: Ludwig Museum auf dem BUGA-GelŠnde
Danziger Freiheit – am Deutschen Eck
Die beiden
Komponisten und KlangkŸnstler berichten im ersten Teil Ÿber den ãKlangpark im
RhododendrenhainÒ, der wŠhrend der
gesamten BUGA am
kŸrfŸrstlichen Schloss ertšnt und schon hunderttausende begeisterte Besucher
aller Altersstufen hatte.
Der zweite Teil ist
ganz den Klangarbeiten in der Natur von Alvin Curran
gewidmet, der seit Ÿber 40 Jahren die Musik aus
den KonzertsŠlen
befreit und spektakulŠre AuffŸhrungen im Au§enraum, wie
auf der Themse, auf Seen oder z.B. auf einem Vulkan
prŠsentiert.
Die Ausstellung ãDie
letzte FreiheitÒ zur Landart im Ludwig Museum bietet den geeigneten Rahmen sich
mit dem klingenden Aspekt
einer Kunst zu
beschŠftigen, die die Welten von GŠrten und Natur mit
ãunerhšrtenÒ Klangwelten verbindet.
Programm
20:00 Uhr
BegrŸssung Dr. Beate Reifenscheid
Direktorin des Ludwig
Museums
20:10 Uhr
Klangpark im
Rhododendrenhain
Peter Kiefer, Mainz
20:30 Uhr
outdoor – new spaces for
new music and art
Alvin Curran, Rom
21:30 Uhr
PublikumsgesprŠch
– Zum Abschluss des Abends besteht die Mšglichkeit mit den KŸnstlern Ÿber die Arbeiten zu diskutieren.
Weitere Infos: www.klangkunst.de

Dr. Beate Reifenscheid, Direktorin Ludwig Museum Koblenz (Mitte),
Alvin Curran (rechts), Peter Kiefer (links)
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15. August 2011 - Mainz
Nach
teilweise stŸrmischen Tagen und Ÿber 20.000 Besuchern schlie§t die Farb-Klang-Lounge auf der Spektrale.
Die
Klang-Lampions an der Au§enfassade haben Ÿber die gesamte Ausstellungsdauer den
ãRathaus-VorplatzÒ mit KlŠngen verwandelt.
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15. Juli
– 14. August 2011 - Mainz
Farb-Klang-Lounge
auf der Spektrale im SŸdfoyer und an der Au§enfassade
R H E I N G O
L D H A L L E
Rheinstra§e
66, 55116 Mainz
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14. Juli 2011
Eršffnung
Spektrale
Performance
von ⩀R⫙ art–research-music
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15. April bis 16. Oktober 2011
ãKlanginstallation
im RhododendronhainÒ, 2011
Bundesgartenschau
Koblenz – beim KurfŸrstlichen Schloss
TŠglich: 15.
April bis 16. Oktober 2011 von 9 Uhr bis zum Sonnenuntergang.
weitere
Infos: http://www.buga2011.de

ãKlanginstallation im RhododendronhainÒ, 2011
21kanalige Raum-Klanginstallationen
Peter Kiefer
In einer
mehrkanaligen Raumprojektion kreisen KlŠnge durch den Raum des Rhododendronhains
oder bilden
Klanginseln auf dem Rasen, welche zum verweilen einladen. Hier kann man
sich entschleunigen,
die Pflanzen genie§en, Zeit finden und sich dem Hšren widmen.
Thema des ãKlanginstallation
im RhododendronhainÒ, 2011 ist
die Zeit !
Alles Leben ist ein
Werden und Vergehen in unterschiedlichen Rhythmen und ZeitabstŠnden.
Neben den Rhythmen
unseres Kšrpers wie Atem und Gehen, kommen die Tages- und Jahreszeiten
und dehnen sich immer
weiter aus bis in die historische Dimension der alten BŠume und GebŠude
bis hin zu
Erdzeitaltern, in den sich der Fluss in das Land grŠbt und die Landschaft sich
formt.
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30. Januar 2011 –13:30 h
Maastricht Niederlande
PrŠsentation Ÿber das Buch ãKlangrŠume der KunstÒ
anlŠsslich der Vernissage der Klangkunstausstellung
des europŠischen Klangkunstnetzwerkes ãResonanceÒ
Intro – In Situ - mehr infos: http://introinsitu.nl/
Achtung ! OrtsŠnderung!
Buchhandlung
Selexyz Dominicanen (wunderschšne Buchhandlung in einer alten
Kirche)
Dominicanenkerkstraat 1
6211 CZ Maastricht, Niederlande
+31 - 43 - 3210825

World Tour Guide Ÿber die schšnsten Buchhandlungen der
Welt:
Selexyz Dominicanen, Maastricht, The Netherlands
Occupying a 13th-century Dominican church – which
MaastrichtÕs cyclists had appropriated for bike storage – Selexyz
Dominicanen consists of a steel bookstack rising towards the heavens.
Cunningly, this both leaves the naveÕs grandeur intact and creates 1,200 sq
metres of selling space – despite the 750-sq-metre floor area. Staircases
and a lift lead to the top of the three-storey stack, where you can eyeball
14th-century ceiling paintings. The altar has been superseded by a cafe, with a
halo of lights hanging above a cruciform table. It is an award-winning
architectural triumph and a peaceful haven for page thumbing.
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KlangrŠume
der Kunst
384 Seiten, 260
Abbildungen (durchgehend 4-farbig) und Video-DVD
Herausgeber: Peter Kiefer
Vorwort: Renate Liesmann-Baum
mit BeitrŠgen von
Barbara Barthelmes, Andres Bosshard, Sabine Breitsameter, Martin CarlŽ , Marc Crunelle, Helga de la Motte-Haber, , Paul DeMarinis, Anthony Moore, Stefan Fricke, Golo Fšllmer, Rolf Gro§mann, Andreas HagelŸken,
Michael
Harenberg , Wulf
Herzogenrath, Peter Frank, Peter Kiefer, Elizabeth Sikiaridi, Volker Straebel, Anne Katrin Voss.
Kehrer, Heidelberg,
ISBN 978-3-936636-80-2
39,00 EUR
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Peter Kiefer
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Werkliste bitte scollen

Kurzbiographie
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Peter
Kiefer (* 1961 in Aachen)
KlangkŸnstler
Studium als
Komponist (bei Herbert Nobis) und Instrumentalist
(klassisches Schlagwerk) an der Musikhochschule Kšln sowie Musik-, Theater-,
Film und Fernsehwissenschaften und Philosophie an der UniversitŠt Kšln.
Diplom
kŸnstlerischer Abschluss und Diplom InstrumentalpŠdagoge.
WeiterfŸhrende Studien und Kurse bei Luigi Nono, Karlheinz Stockhausen, Luciano Berio, Brian Ferneyhough, Herbert BrŸn.
Filmmusikkomposition bei Michael Nyman und
experimentelles Musiktheater bei Vic Hoyland.
Bei seinen Kompositionen fŸr Instrumente und
Elektronik liegt der Schwerpunkt immer auf dem Raum. Zu seinen Projekten
gehšren Ex Maccina (mit Fabbrizio
Plessi) bei der Biennale von Venedig und die
Filmmusik La Passion de Jeanne d'Arc in der
Kathedrale Notre Dame in Luxemburg.
Ab 1984 Kompositionen und Musikperformances
(WDR-Produktionen), Musiken fŸr Film, Fernsehen, Video, Ballett und Theater im
In- und Ausland sowie experimentelle Kompositionen fŸr Elektronik, Kammermusik,
Orchester und das Studio Akustische Kunst des WDR.
Arbeiten als KlangkŸnstler wurden beauftragt
von der Akademie der KŸnste in Berlin, von BrŸckenmusik X in Kšln, Soundart in
Hannover und von der BauhŸtte Klangzeit in Wuppertal prŠsentiert.
Raumklangkompositionen u.a.
in der ART Cologne, in Manchester und fŸr Ausstellungen und Museen: Kunsthalle
DŸsseldorf, Couvent des Cordeliers,
Paris; Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, MusŽe d'Histoire de la Ville de Luxembourg, Deutsches Historisches Museum Berlin, Stapferhaus Lenzburg, CH.
Er ist als Kurator und Berater von Museen in
Deutschland, Frankreich, Luxemburg und der Schweiz tŠtig (z.B. "/~ICON Ludwig van" Klang- und Medienkunstausstellung
im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses, Bonn) und war
Initiator kŸnstlerischer Leiter des Klangkunst-Festivals ãKlangraum-Raumklang
2004Ò in Kšln mit Ausstellung, Konzerten und Symposien zur Klangkunst.
Im Mai 2010 wurde im Hessischen Rundfunk ein
einstŸndiges Portrait gesendet: hr2 Cluster – selbstLAUT:
Peter Kiefer, Klangpendler.
Er ist GrŸndungsmitglied
des World Forum for Acoustic
Ecology (Banff/CA 1993) und
war 2004 in der Jury des Deutschen Klangkunstpreises sowie in der Jury des
Filmmusikpreis LEO, Filmfest Braunschweig. Er ist herausgeber
der Publikation zur Klangkunst, welche unter dem Titel ãKlangrŠume der KunstÒ
2010 im Kehrer Verlag, Heidelberg erschienen ist.
Er lehrt
seit 2001 als Professor mit dem Lehrgebiet Neue Musik/Neue Medien an dem
interdisziplinŠren Fachbereich ãAkademie fŸr Bildende KŸnste und Hochschule fŸr
MusikÒ der Johannes-Gutenberg UniversitŠt (JGU) in Mainz. Dort ist er seit 2009
Studiengangsleiter des neuen Master-Studiengang Klangkunst-Komposition.
Er ist
Mitglied der Gutenberg-Akademie sowie des ãForschungsschwerpunkt
MedienkonvergenzÒ an der JGU.
Kiefer
unterrichtete 2001–2004 als Professor und Leiter des ãMusicDept.Ò
auch an der Kunsthochschule fŸr Medien Kšln, an der er seit 1991 das Klanglabor
aufgebaut hat.
Werkliste
(Auswahl)
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¥ 7 ways to destroy a
100_EURO bill (ab Juni 2012,
mehrkanalige Klanginstallation fŸr das MusŽe d'Histoire de la Ville de Luxembourg, 8. Juni 2012 – 31. MŠrz 2013)
¥ Thou shalt not kill – Du sollst nicht tšten – Tu ne tueras point
(2011/12, mehrkanalige Klanginstallation fŸr das Historische
Museum Bern, CH, 5. Oktober 2011 – 1. Juni 2012)
¥ Farb-Klang-Lounge (2011, mehrkanalige Klanginstallation fŸr
die Ausstellung SPEKTRALE 2011 im SŸdfoyer und an der Fassade der
Rheingoldhalle Mainz, 14. Juli – 15. August 2011, Ausstellung Stadt der
Wissenschaft, Rheingoldhalle Mainz)
¥ Klanginstallation im Rhododendronhain (2011, mehrkanalige Klanginstallation auf der Bundesgartenschau
Koblenz 2011, 15. April – 16. Oktober 2011)
¥ selbstLAUT:
Peter Kiefer, Klangpendler (2010,
Radiosendung Hessischer Rundfunk im Rahmen hr2 Cluster, Erstsendung 4. Mai
2010)
¥ rush-hour (2009-10, 24kanaliger Klagraum in der Ausstellung Nonstop, von
MŠrz 2009 - verlŠngert bis 27. Juni 2010, Stapferhaus
Lenzburg, CH)
¥ Grasland-Schneeland, (2008, mobile Installation fŸr das Projekt TemporŠre GŠrten,
Juni, Aachen)
¥ Visionen – GesŠnge zu Dantes
Gšttlicher Komšdie (2008, Komposition und KlangrŠume fŸr
das Projekt Kammeroper Schloss Rheinsberg, Juli, Rheinsberg und Mainz)
¥ voices of spirituality
- in munich (2008, Perfomance – Konzert in
der Klanggalerie t-u-b-e, Juli, MŸnchen)
¥ room 4a camp fire
(2007, Klang-Video-Installation,
in der Ausstellung SCOUTLAND des MusŽe d'Histoire
de la Ville de Luxembourg)
¥ voices of spirituality (2007, Akustische
Kunst, Kompositionsauftrag des Studio akustische Kunst, Kulturradio WDR3,
Erstsendung 13. Januar 2007, ca. 48min)
¥ Klangwelten (2006, Portrait-Ausstellung und Konzert
im Rahmen des Festival Mainz Musik)
¥ > 6 x 60' / - simultaneity< (2005, Soundscapes
Mainz, 12kpanalige Raum-Klanginstallation, interdisziplinŠre Arbeit mit
Studierenden der Akademie der KŸnste)
¥ Traverse Frequenz (2004, BrŸckenmusik, Klanginstallation in den drei HohlrŠumen
der Deutzer BrŸcke, Kšln - mit Peter Simon)
¥ fo(u)r//four (2004,
Komposition fŸr das Glockenspiel des Kšlner Rathausturmes)
¥ Das FŸnfte Element (2003, Video-Klanginstallation, Ankauf durch die Bundesanstalt
fŸr Arbeitsschutz, Ausstellung in der DASA Dortmund, Ankauf durch das MusŽe Histoire in Luxembourg, Ausstelung dort.)
¥ ImaginAirports, (2003, Klangkomposition fŸr die Fassade der Kšlner Messe, Art
Cologne, live bespielt von Musikern aus …sterreich, Schweiz, China,
Deutschland)
¥ Soundspace >genesis of mind< (7kanalige Klanginstallation fŸr den
World Congress of Middel Eastern Studies,
Landesmuseum Mainz. 2003.)
¥ Dix questions ‡ la Deuxime Guerre mondiale ˆ Luxembourg (2002, Sechs Klanginstallationen fŸr die Ausstellung
gleichnamige Ausstellung des MusŽe d'Histoire de la Ville de Luxembourg.)
¥ Aprs le DŽluge (2001, Klangwand mit mehrkanaliger Sprachkomposition
nach Arthur Rimbaud, Luxembourg)
¥ La Passion de Jeanne d'Arc fŸr Ensemble, Mehrkanalband und
Knabenchor (2000, Filmmusik zu dem gleichnamigen Film von C. Th. Dreyer aus dem Jahr 1928, UA 2000, Cathedrale
Notre Dame, Luxembourg, ca. 120min)
¥ Der SINN bewirkt die Dinge (1999 fŸr Stimme, Pauke und Liveelektronik, UA beim Festival per->SON,
Kšln. Produktion und Sendung: Studio Akustische Kunst WDR 3)
¥ FABBRICA EUROPA (1998,
100m Klanginstallation und Workshop in dem alten Bahnhof von Florenz, der Statione Leopolda, Florenz.)
¥ Genesis (1997, elektronische Komposition zum gleichnamigen
Video von Paolo Atzori)
¥ DATA Flow (1996, LiveInternet/ISDN Klang-Video-Installation auf der RegioCom, Bonn.)
¥ Weltende (1996 Filmmusik fŸr das experimentelle
Video von Christin Bolewski, PrŠsentation Videonale
'96, Berlin, Preis ãDie 50 BestenÒ internationaler Medienkunstpreis desZKM/SWR.)
¥ Das fŸnfte
Element (1995,
Klanginstallation, Akademie der KŸnste Berlin, Auftrag fŸr das Festival "KlangumWelten".)
¥ Klangpendel (1995, Klanginstallation in den
HerrenhŠuser GŠrten, 'Sound Art 95', Hannover.)
¥ "Ulysses /~Kšln" (1995, Raum-Klanginstallation auf
der "ART Cologne"
(Videoinstallation: Ruth Prangen, in Zusammenarbeit mit Prof. Plessi, KHM).
¥ Akustisches Logo fŸr die Kunst- und Ausstellungshalle der
Bundesrepublik Deutschland,
¥ Holografic Prism Changer (1994 elektronische Komposition fŸr das
Kunstvideo des LichtkŸnstlers Dieter Jung, Berlin, mit Simon Stockhausen)
¥ Ex Machina (1994, 8-kanalige Klangkompositon
und Raumklanggestaltung fŸr das gleichnamige multimediale Tanztheater von
FrŽdŽric Flamand und Fabrizio Plessi,
Charleroi, Belgien. Europatournee bis 1996)
¥ Bombay-Bombay (1993, 6-kanalige Klangkomposition fŸr
die gleichnamige Videoskulptur Fabrizio Plessi,
Ausstellungen im Museum Ludwig Kšln; Fondaci— Joan
Mir—, Barcelona u.a.)
¥ Paulinen Ruhe (1992, Klanginstallation Klangpendel etc.
fŸr die BAUH†TTE KLANGZEIT, Wuppertal.
¥ "NEIN!" (1992, Auftragskomposition fŸr
Instrumental-Ensemble, UA und WDR-Produktion.)
¥ Mind in Man in
Univers (1992, Musik fŸr das Kunstvideo des KŸnstlers JŸrgen Claus, Centre Overoth, Belgien, mit Simon Stockhausen)
¥ ELEKTRA (1991, Kompositionsauftrag fŸr
Tanztheaterproduktion der Ground-Theatre-Company,
Manchester, England. WDR-Produktion).
¥ caminando - KlŠnge fŸr vier Streicher
(Streichquartett, UrauffŸhrung und WDR-Produktion)
¥ Les Artistes
et la Lumiere (1991/92, Musik
fŸr das Lichtkunst-Video Ÿber die gleichnamige Ausstellung in Reims,
Frankreich, mit Uwe Anstatt)
¥ Soulfull Seas (1991/92 erste
Filmmusik fŸr eine HDTV-Fersehfilmproduktion (fŸr
HDTV-Oberhausen, WDR und KHM-Kšln).
¥ ENIGMA (1990, Ballettmusik zur
UrauffŸhrung der Tanztheater-Produktion am Stadttheater Aachen.)
¥ Huit Clos (1989
elektronische Schauspielmusik zu Sartes "Huit Clos", Aachen.)
¥ Apokalypse
(1988, fŸr Kontrabass-Solo, Sprecher, Klavier und Tonband.
Kompositionspreis Euregio/
NRW im Rahmen des Festivals "SaitenklŠnge")
¥ Ubu Roi
(1986/87, Rheinischen Landestheater Neuss, Engagement als Schauspielmusik-Komnponist:
unter anderem "Hamlet", "UBU-Roi",
"Bremer Stadtmusikanten"
seit 1984 AuffŸhrungen von Kompositionen in
verschieden Kammermusikveranstaltungen und intermedialen Projekten:
Musiktheater-Performances: Prospero, Ein Weg zur Kunst, Ritus - alle fŸr
Tonband, Musiker und Darsteller; Solo- und Kammermusik: Saudade
(Ob.,A.-Fl.,Cl. in A), non aleatoric
(Schlgw.-Solo); Mikroexpediphonie
(Pk.,Becken u. Live-Elektr.);
Comix fŸr 4 Diaprojektoren; taglia
dorata (Chor-Performance), Lied (leider) ohne Worte.
Stipendien und Preise
Kompositionspreis Euregio/
NRW im Rahmen des Festivals "SaitenklŠnge" fŸr das Werk
Apokalypse fŸr Kontrabass-Solo,
Sprecher, Klavier und Tonband 1988.
Fšrderpreis Musik der Stadt Aachen 1988.
Arbeitsstipendium
fŸr das Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF, Freiburg in
den Jahren 1989 und 1991 bei Hans-Peter Haller und Andre Richard.
Stipendium
Centre Acanthes Paris/Avignon, 1989
Dartington International
Summer Music School, GB, 1988
Kontakt
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Peter Kiefer
Kaiserstr. 38
52146 WŸrselen
peter.kiefer@uni.mainz.de
Tel.: 02405 – 6079 - 119