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bei peter-kiefer.de
Webpage des Komponisten und KlangkŸnstlers Peter
Kiefer
fŸr Biographie und Werkliste bitte scollen
Kontakt: siehe unten
siehe auch: wikipedia

16. Oktober 2011 Koblenz
mit dem Sonnenuntergang am Sonntag, dem 16. Oktober
endet nach 185 Tagen die Bundesgartenschau und damit auch der ãKlangpark im
RhododendrenhainÒ.
In den noch ausstehenden Tagen kšnnte die 3,5
Millionen-Besucher-Grenze geknackt werden.
Allen Fans, Freunden und UnterstŸtzern herzlichen Dank!
Abschluss-PresseerklŠrung der BuGa unter http://www.buga2011.de/web/de/aktuelles/aktuelles_detail.php?id=1402
Weitere Infos: www.klangkunst.de
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ãDu sollst nicht tšten!Ò, Klanginstallation, 12 min 9/11, Klanginstallation, 18 min
Treppenhaus des Historischen
Museums Bern, Okt 2011 Klangtunnel
in der Ausstellung
5. Oktober 2011 – Bern, CH
Eršffnung der Ausstellung ãMord und Totschlag. Eine
Ausstellung Ÿber das LebenÒ im Historischen Museum Bern, Schweiz
Die Ausstellung ist eine †bernahme vom Historischen
Museum der Stadt Luxembourg und wurde vom Ausstellungsteam Kšnig + Ebersbach
gestaltet.
FŸr die PrŠsentation in Bern wurden 3
Klanginstallationen von Peter Kiefer neu entwickelt.
Weitere Infos: www.bhm.ch
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14. September 2011 ¥ 20 h - Koblenz
PrŠsentation mit Alvin Curran und Peter Kiefer Ÿber
die Arbeiten im Kontext Klang-Kunst-Natur:
NATUR IST KLANG
NEUE R€UME – NEUE MUSIK
Ort: Ludwig Museum auf dem BUGA-GelŠnde
Danziger Freiheit – am Deutschen Eck
Die beiden Komponisten und KlangkŸnstler berichten im
ersten Teil Ÿber den ãKlangpark im RhododendrenhainÒ, der wŠhrend der
gesamten BUGA am kŸrfŸrstlichen Schloss ertšnt und schon
hunderttausende begeisterte Besucher aller Altersstufen hatte.
Der zweite Teil ist ganz den Klangarbeiten in der Natur
von Alvin Curran gewidmet, der seit Ÿber 40 Jahren die Musik aus
den KonzertsŠlen befreit und spektakulŠre AuffŸhrungen
im Au§enraum, wie auf der Themse, auf Seen oder z.B. auf einem Vulkan
prŠsentiert.
Die Ausstellung ãDie letzte FreiheitÒ zur Landart im
Ludwig Museum bietet den geeigneten Rahmen sich mit dem klingenden Aspekt
einer Kunst zu beschŠftigen, die die Welten von GŠrten
und Natur mit ãunerhšrtenÒ Klangwelten verbindet.
Programm
20:00 Uhr
BegrŸssung
Dr. Beate Reifenscheid
Direktorin des Ludwig Museums
20:10 Uhr
Klangpark im Rhododendrenhain
Peter Kiefer, Mainz
20:30 Uhr
outdoor – new spaces for new music and art
Alvin Curran, Rom
21:30 Uhr
PublikumsgesprŠch – Zum Abschluss des Abends
besteht die Mšglichkeit mit den
KŸnstlern Ÿber die Arbeiten zu
diskutieren.
Weitere Infos: www.klangkunst.de

Dr. Beate Reifenscheid, Direktorin Ludwig Museum Koblenz
(Mitte),
Alvin Curran (rechts), Peter Kiefer (links)
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15. August 2011 - Mainz
Nach teilweise stŸrmischen Tagen und Ÿber 20.000 Besuchern schlie§t
die Farb-Klang-Lounge auf der Spektrale.
Die Klang-Lampions an der Au§enfassade haben Ÿber die gesamte
Ausstellungsdauer den ãRathaus-VorplatzÒ mit KlŠngen verwandelt.
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15. Juli – 14. August 2011 - Mainz
Farb-Klang-Lounge auf der Spektrale im SŸdfoyer und an der
Au§enfassade
R H E I N G O L D H A L L E
Rheinstra§e 66, 55116
Mainz
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14. Juli 2011
Eršffnung Spektrale
Performance von ⩀R⫙ art–research-music
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15. April bis 16. Oktober 2011
ãKlanginstallation im RhododendronhainÒ, 2011
Bundesgartenschau Koblenz – beim KurfŸrstlichen Schloss
TŠglich: 15. April bis 16. Oktober 2011 von 9 Uhr bis zum
Sonnenuntergang.
weitere Infos: http://www.buga2011.de

ãKlanginstallation im RhododendronhainÒ, 2011
21kanalige Raum-Klanginstallationen
Peter Kiefer
In einer mehrkanaligen Raumprojektion kreisen KlŠnge
durch den Raum des Rhododendronhains
oder bilden Klanginseln auf dem Rasen, welche zum
verweilen einladen. Hier kann man
sich entschleunigen, die Pflanzen genie§en, Zeit finden und sich dem Hšren widmen.
Thema des ãKlanginstallation im RhododendronhainÒ, 2011 ist
die Zeit !
Alles Leben ist ein Werden und Vergehen in
unterschiedlichen Rhythmen und ZeitabstŠnden.
Neben den Rhythmen unseres Kšrpers wie Atem und Gehen,
kommen die Tages- und Jahreszeiten
und dehnen sich immer weiter aus bis in die historische
Dimension der alten BŠume und GebŠude
bis hin zu Erdzeitaltern, in den sich der Fluss in das
Land grŠbt und die Landschaft sich formt.
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30. Januar 2011 –13:30 h
Maastricht Niederlande
PrŠsentation Ÿber das Buch ãKlangrŠume der KunstÒ
anlŠsslich der Vernissage der Klangkunstausstellung
des europŠischen Klangkunstnetzwerkes ãResonanceÒ
Intro – In Situ - mehr infos: http://introinsitu.nl/
Achtung ! OrtsŠnderung!
Buchhandlung
Selexyz Dominicanen (wunderschšne Buchhandlung in
einer alten Kirche)
Dominicanenkerkstraat 1
6211 CZ Maastricht, Niederlande
+31 - 43 - 3210825

World Tour Guide Ÿber die schšnsten Buchhandlungen der
Welt:
Selexyz Dominicanen, Maastricht, The Netherlands
Occupying a 13th-century Dominican church – which
MaastrichtÕs cyclists had appropriated for bike storage – Selexyz
Dominicanen consists of a steel bookstack rising towards the heavens. Cunningly,
this both leaves the naveÕs grandeur intact and creates 1,200 sq metres of
selling space – despite the 750-sq-metre floor area. Staircases and a
lift lead to the top of the three-storey stack, where you can eyeball
14th-century ceiling paintings. The altar has been superseded by a cafe, with a
halo of lights hanging above a cruciform table. It is an award-winning
architectural triumph and a peaceful haven for page thumbing.
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KlangrŠume der Kunst
384 Seiten, 260 Abbildungen
(durchgehend 4-farbig) und Video-DVD
Herausgeber: Peter Kiefer
Vorwort: Renate Liesmann-Baum
mit BeitrŠgen von
Barbara
Barthelmes, Andres Bosshard, Sabine
Breitsameter, Martin CarlŽ , Marc Crunelle, Helga de la Motte-Haber, , Paul DeMarinis, Anthony Moore, Stefan Fricke,
Golo Fšllmer, Rolf Gro§mann, Andreas HagelŸken, Michael Harenberg , Wulf Herzogenrath, Peter Frank, Peter Kiefer, Elizabeth
Sikiaridi, Volker Straebel, Anne Katrin
Voss.
Kehrer, Heidelberg, ISBN 978-3-936636-80-2
39,00 EUR
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Peter Kiefer
fŸr
Biographie und Werkliste bitte scollen

Kurzbiographie
Peter Kiefer (* 1961 in Aachen)
KlangkŸnstler
Studium als Komponist (bei Herbert
Nobis) und Instrumentalist (klassisches Schlagwerk) an der Musikhochschule Kšln
sowie Musik-, Theater-, Film und Fernsehwissenschaften und Philosophie an der
UniversitŠt Kšln.
Diplom kŸnstlerischer Abschluss und
Diplom InstrumentalpŠdagoge.
WeiterfŸhrende Studien und Kurse bei Luigi Nono, Karlheinz
Stockhausen, Luciano Berio, Brian Ferneyhough, Herbert BrŸn.
Filmmusikkomposition bei Michael Nyman und experimentelles Musiktheater bei Vic
Hoyland.
Bei seinen Kompositionen fŸr Instrumente und Elektronik liegt
der Schwerpunkt immer auf dem Raum. Zu seinen Projekten gehšren Ex Maccina (mit
Fabbrizio Plessi) bei der Biennale von Venedig und die Filmmusik La Passion de
Jeanne d'Arc in der Kathedrale Notre Dame in Luxemburg.
Ab 1984 Kompositionen und Musikperformances (WDR-Produktionen),
Musiken fŸr Film, Fernsehen, Video, Ballett und Theater im In- und Ausland
sowie experimentelle Kompositionen fŸr Elektronik, Kammermusik, Orchester und
das Studio Akustische Kunst des WDR.
Arbeiten als KlangkŸnstler wurden beauftragt von der Akademie
der KŸnste in Berlin, von BrŸckenmusik X in Kšln, Soundart in Hannover und von
der BauhŸtte Klangzeit in Wuppertal prŠsentiert.
Raumklangkompositionen u.a. in der ART Cologne, in Manchester
und fŸr Ausstellungen und Museen: Kunsthalle DŸsseldorf, Couvent des
Cordeliers, Paris; Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland,
Bonn, MusŽe d'Histoire de la Ville de Luxembourg, Deutsches Historisches Museum
Berlin, Stapferhaus Lenzburg, CH.
Er ist als Kurator und Berater von Museen in Deutschland,
Frankreich, Luxemburg und der Schweiz tŠtig (z.B. "/~ICON Ludwig van"
Klang- und Medienkunstausstellung im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses, Bonn)
und war Initiator kŸnstlerischer Leiter des Klangkunst-Festivals
ãKlangraum-Raumklang 2004Ò in Kšln mit Ausstellung, Konzerten und Symposien zur
Klangkunst.
Im Mai 2010 wurde im Hessischen Rundfunk ein einstŸndiges
Portrait gesendet: hr2 Cluster –
selbstLAUT: Peter Kiefer, Klangpendler.
Er ist GrŸndungsmitglied des World Forum for Acoustic Ecology
(Banff/CA 1993) und war 2004 in der Jury des Deutschen Klangkunstpreises sowie
in der Jury des Filmmusikpreis LEO, Filmfest Braunschweig. Er ist herausgeber
der Publikation zur Klangkunst, welche unter dem Titel ãKlangrŠume der KunstÒ
2010 im Kehrer Verlag, Heidelberg erschienen ist.
Er lehrt seit 2001 als Professor mit
dem Lehrgebiet Neue Musik/Neue Medien an dem interdisziplinŠren Fachbereich
ãAkademie fŸr Bildende KŸnste und Hochschule fŸr MusikÒ der Johannes-Gutenberg
UniversitŠt (JGU) in Mainz. Dort ist er seit 2009 Studiengangsleiter des neuen
Master-Studiengang Klangkunst-Komposition.
Er ist Mitglied der Gutenberg-Akademie
sowie des ãForschungsschwerpunkt MedienkonvergenzÒ an der JGU.
Kiefer unterrichtete 2001–2004
als Professor und Leiter des ãMusicDept.Ò auch an der Kunsthochschule fŸr
Medien Kšln, an der er seit 1991 das Klanglabor aufgebaut hat.
Werkliste
(Auswahl)
¥ Farb-Klang-Lounge (2011, mehrkanalige
Klanginstallation fŸr die Ausstellung SPEKTRALE 2011 im SŸdfoyer und an der
Fassade der Rheingoldhalle Mainz, 14. Juli – 15. August 2011, Ausstellung
Stadt der Wissenschaft, Rheingoldhalle Mainz)
¥ Klanginstallation
im Rhododendronhain (2011, mehrkanalige Klanginstallation auf der Bundesgartenschau
Koblenz 2011, 15. April – 16. Oktober 2011)
¥ selbstLAUT: Peter Kiefer, Klangpendler (2010, Radiosendung
Hessischer Rundfunk im Rahmen hr2 Cluster, Erstsendung 4. Mai 2010)
¥ rush-hour (2009-10, 24kanaliger Klagraum in der
Ausstellung Nonstop, von MŠrz 2009 - verlŠngert bis 27. Juni 2010, Stapferhaus
Lenzburg, CH)
¥ Grasland-Schneeland, (2008, mobile
Installation fŸr das Projekt TemporŠre GŠrten, Juni, Aachen)
¥ Visionen – GesŠnge zu Dantes Gšttlicher Komšdie (2008, Komposition
und KlangrŠume fŸr das Projekt Kammeroper Schloss Rheinsberg, Juli, Rheinsberg
und Mainz)
¥ voices of spirituality - in munich (2008, Perfomance
– Konzert in der Klanggalerie t-u-b-e, Juli, MŸnchen)
¥ room
4a camp fire (2007, Klang-Video-Installation, in der Ausstellung SCOUTLAND
des MusŽe d'Histoire de la Ville de Luxembourg)
¥ voices
of spirituality (2007, Akustische Kunst, Kompositionsauftrag des Studio
akustische Kunst, Kulturradio WDR3, Erstsendung 13. Januar 2007, ca. 48min)
¥ Klangwelten
(2006, Portrait-Ausstellung und Konzert im Rahmen des Festival Mainz Musik)
¥ > 6 x 60' / - simultaneity< (2005, Soundscapes Mainz, 12kpanalige
Raum-Klanginstallation, interdisziplinŠre Arbeit mit Studierenden der Akademie
der KŸnste)
¥ Traverse Frequenz (2004, BrŸckenmusik, Klanginstallation
in den drei HohlrŠumen der Deutzer BrŸcke, Kšln - mit Peter Simon)
¥ fo(u)r//four (2004, Komposition fŸr das Glockenspiel des
Kšlner Rathausturmes)
¥ Das FŸnfte Element (2003,
Video-Klanginstallation, Ankauf durch die Bundesanstalt fŸr Arbeitsschutz,
Ausstellung in der DASA Dortmund, Ankauf durch das MusŽe Histoire in Luxembourg,
Ausstelung dort.)
¥ ImaginAirports, (2003,
Klangkomposition fŸr die Fassade der Kšlner Messe, Art Cologne, live bespielt
von Musikern aus …sterreich, Schweiz, China, Deutschland)
¥ Soundspace >genesis of mind<
(7kanalige Klanginstallation fŸr den World Congress of Middel Eastern Studies,
Landesmuseum Mainz. 2003.)
¥ Dix questions ‡ la Deuxime Guerre mondiale ˆ Luxembourg (2002, Sechs
Klanginstallationen fŸr die Ausstellung gleichnamige Ausstellung des MusŽe
d'Histoire de la Ville de Luxembourg.)
¥ Aprs le DŽluge
(2001, Klangwand mit mehrkanaliger Sprachkomposition
nach Arthur Rimbaud, Luxembourg)
¥ La Passion de Jeanne d'Arc fŸr Ensemble,
Mehrkanalband und Knabenchor (2000, Filmmusik zu dem gleichnamigen Film von C.
Th. Dreyer aus dem Jahr 1928, UA 2000, Cathedrale Notre Dame, Luxembourg, ca.
120min)
¥
Der SINN bewirkt die Dinge (1999 fŸr Stimme,
Pauke und Liveelektronik, UA beim Festival per->SON, Kšln. Produktion und
Sendung: Studio Akustische Kunst WDR 3)
¥ FABBRICA EUROPA
(1998, 100m Klanginstallation und Workshop in dem alten Bahnhof von Florenz,
der Statione Leopolda, Florenz.)
¥ Genesis
(1997, elektronische Komposition zum gleichnamigen Video von Paolo Atzori)
¥ DATA Flow
(1996, LiveInternet/ISDN Klang-Video-Installation auf der RegioCom, Bonn.)
¥
Weltende (1996 Filmmusik fŸr das experimentelle
Video von Christin Bolewski, PrŠsentation Videonale '96, Berlin, Preis ãDie 50
BestenÒ internationaler Medienkunstpreis desZKM/SWR.)
¥ Das fŸnfte Element
(1995, Klanginstallation, Akademie der KŸnste Berlin, Auftrag fŸr das Festival
"KlangumWelten".)
¥ Klangpendel
(1995, Klanginstallation in den HerrenhŠuser GŠrten, 'Sound Art 95', Hannover.)
¥
"Ulysses /~Kšln" (1995, Raum-Klanginstallation
auf der "ART Cologne"
(Videoinstallation: Ruth Prangen, in Zusammenarbeit mit Prof. Plessi, KHM).
¥
Akustisches Logo fŸr die Kunst- und Ausstellungshalle der
Bundesrepublik Deutschland,
¥
Holografic Prism Changer (1994 elektronische Komposition
fŸr das Kunstvideo des LichtkŸnstlers Dieter Jung, Berlin, mit Simon
Stockhausen)
¥
Ex Machina (1994, 8-kanalige Klangkompositon und
Raumklanggestaltung fŸr das gleichnamige multimediale Tanztheater von FrŽdŽric
Flamand und Fabrizio Plessi, Charleroi, Belgien. Europatournee bis 1996)
¥
Bombay-Bombay (1993, 6-kanalige Klangkomposition fŸr
die gleichnamige Videoskulptur Fabrizio Plessi, Ausstellungen im Museum Ludwig
Kšln; Fondaci— Joan Mir—, Barcelona u.a.)
¥
Paulinen Ruhe (1992, Klanginstallation Klangpendel etc.
fŸr die BAUH†TTE KLANGZEIT, Wuppertal.
¥
"NEIN!" (1992, Auftragskomposition fŸr
Instrumental-Ensemble, UA und WDR-Produktion.)
¥
Mind in Man in Univers (1992, Musik fŸr das Kunstvideo
des KŸnstlers JŸrgen Claus, Centre Overoth, Belgien, mit Simon Stockhausen)
¥
ELEKTRA (1991, Kompositionsauftrag fŸr
Tanztheaterproduktion der Ground-Theatre-Company, Manchester, England.
WDR-Produktion).
¥ caminando - KlŠnge fŸr vier Streicher
(Streichquartett, UrauffŸhrung und WDR-Produktion)
¥
Les Artistes et la Lumiere (1991/92, Musik fŸr
das Lichtkunst-Video Ÿber die gleichnamige Ausstellung in Reims, Frankreich,
mit Uwe Anstatt)
¥
Soulfull Seas (1991/92 erste Filmmusik fŸr eine
HDTV-Fersehfilmproduktion (fŸr HDTV-Oberhausen, WDR und KHM-Kšln).
¥
ENIGMA (1990, Ballettmusik zur UrauffŸhrung der
Tanztheater-Produktion am Stadttheater Aachen.)
¥
Huit Clos
(1989 elektronische Schauspielmusik zu Sartes "Huit Clos", Aachen.)
¥
Apokalypse
(1988, fŸr Kontrabass-Solo, Sprecher, Klavier und Tonband.
Kompositionspreis
Euregio/ NRW im Rahmen des Festivals "SaitenklŠnge")
¥
Ubu Roi
(1986/87, Rheinischen Landestheater Neuss, Engagement als
Schauspielmusik-Komnponist: unter anderem "Hamlet",
"UBU-Roi", "Bremer Stadtmusikanten"
seit
1984 AuffŸhrungen von Kompositionen in
verschieden Kammermusikveranstaltungen und intermedialen Projekten:
Musiktheater-Performances: Prospero, Ein Weg zur Kunst, Ritus - alle fŸr
Tonband, Musiker und Darsteller; Solo- und Kammermusik: Saudade (Ob.,A.-Fl.,Cl.
in A), non aleatoric (Schlgw.-Solo); Mikroexpediphonie (Pk.,Becken u.
Live-Elektr.); Comix fŸr 4 Diaprojektoren; taglia dorata (Chor-Performance),
Lied (leider) ohne Worte.
Stipendien und Preise
Kompositionspreis
Euregio/ NRW im Rahmen des Festivals "SaitenklŠnge" fŸr das Werk
Apokalypse fŸr Kontrabass-Solo,
Sprecher, Klavier und Tonband 1988.
Fšrderpreis
Musik der Stadt Aachen 1988.
Arbeitsstipendium fŸr das
Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF, Freiburg in den
Jahren 1989 und 1991 bei Hans-Peter Haller und Andre Richard.
Stipendium Centre Acanthes Paris/Avignon,
1989
Dartington International Summer Music
School, GB, 1988
Kontakt
Peter Kiefer
Kaiserstr. 38
52146 WŸrselen
peter.kiefer@uni.mainz.de
Tel.: 02405 – 6079 - 119