Willkommen bei peter-kiefer.de

Die Webpage des Komponisten und KlangkŸnstlers Peter Kiefer

 

siehe auch: wikipedia

 

Aktuelle Termine !

 

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KlangrŠume der Kunst

 

!! ist ab sofort lieferbar !!

 

384 Seiten, 260 Abbildungen (durchgehend 4-farbig)  und Video-DVD

 

Herausgeber: Peter Kiefer

Vorwort: Renate Liesmann-Baum

 

 

 

 

 

 

mit BeitrŠgen von

Barbara Barthelmes, Andres Bosshard, Sabine Breitsameter, Martin CarlŽ , Marc Crunelle, Helga de la Motte-Haber, , Paul DeMarinis, Anthony Moore, Stefan Fricke, Golo Fšllmer, Rolf Gro§mann, Andreas HagelŸken, Michael Harenberg , Wulf Herzogenrath, Peter Frank, Peter Kiefer, Elizabeth Sikiaridi, Volker Straebel, Anne Katrin Voss.

 

Kehrer, Heidelberg, ISBN 978-3-936636-80-2

39,00 EUR

 

 

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4. Mai 2010 –22:00 h

Radiosendung Hessischer Rundfunk

hr2 Cluster – selbstLAUT: Peter Kiefer, Klangpendler (22 Uhr)

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=31116

 

        

 

 

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29. April 2010 – 20:00 h

ex machina werkstatt

Vortrag ãKlangrŠume der KunstÒ

Folkwang Hochschule

ICEM - Institut fŸr Computermusik und Elektronische Medien

 

 


 

 


Peter Kiefer

fŸr Biographie und Werkliste bitte scollen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzbiographie

 


Peter Kiefer (* 1961 in Aachen)

KlangkŸnstler

 

Studium als Komponist (bei Herbert Nobis) und Instrumentalist (klassisches Schlagwerk) an der Musikhochschule Kšln sowie Musik-, Theater-, Film und Fernsehwissenschaften und Philosophie an der UniversitŠt Kšln.

Diplom kŸnstlerischer Abschluss und Diplom InstrumentalpŠdagoge.

 

WeiterfŸhrende Studien und Kurse bei Luigi Nono, Karlheinz Stockhausen, Luciano Berio, Brian Ferneyhough, Herbert BrŸn. Filmmusikkomposition bei Michael Nyman und experimentelles Musiktheater bei Vic Hoyland.

Bei seinen Kompositionen fŸr Instrumente und Elektronik liegt der Schwerpunkt immer auf dem Raum. Zu seinen Projekten gehšren Ex Maccina (mit Fabbrizio Plessi) bei der Biennale von Venedig und die Filmmusik La Passion de Jeanne d'Arc in der Kathedrale Notre Dame in Luxemburg.

Ab 1984 Kompositionen und Musikperformances (WDR-Produktionen), Musiken fŸr Film, Fernsehen, Video, Ballett und Theater im In- und Ausland sowie experimentelle Kompositionen fŸr Elektronik, Kammermusik, Orchester und das Studio Akustische Kunst des WDR. 


Arbeiten als KlangkŸnstler wurden beauftragt von der Akademie der KŸnste in Berlin, von BrŸckenmusik X in Kšln, Soundart in Hannover und von der BauhŸtte Klangzeit in Wuppertal prŠsentiert.

Raumklangkompositionen u.a. in der ART Cologne, in Manchester und fŸr Ausstellungen und Museen: Kunsthalle DŸsseldorf, Couvent des Cordeliers, Paris; Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, MusŽe d'Histoire de la Ville de Luxembourg, Deutsches Historisches Museum Berlin, Stapferhaus Lenzburg, CH.

Er ist als Kurator und Berater von Museen in Deutschland, Frankreich, Luxemburg und der Schweiz tŠtig (z.B. "/~ICON Ludwig van" Klang- und Medienkunstausstellung im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses, Bonn) und war Initiator kŸnstlerischer Leiter des Klangkunst-Festivals ãKlangraum-Raumklang 2004Ò in Kšln mit Ausstellung, Konzerten und Symposien zur Klangkunst.

Er ist GrŸndungsmitglied des World Forum for Acoustic Ecology (Banff/CA 1993) und war 2004 in der Jury des Deutschen Klangkunstpreises sowie in der Jury des Filmmusikpreis LEO, Filmfest Braunschweig. Zur Zeit arbeitet er an der Buchpublikation zur Klangkunst, welche unter dem Titel ãKlangrŠume der KunstÒ im Herbst erscheinen wird. Er ist Kurator der Webpage >Klangkunst.de<.

Er lehrt seit 2001 als Professor mit dem Lehrgebiet Neue Musik/Neue Medien an dem interdisziplinŠren Fachbereich ãAkademie fŸr Bildende KŸnste und Hochschule fŸr MusikÒ der Johannes-Gutenberg UniversitŠt in Mainz. Dort ist er seit 2009 Studiengangsleiter des neuen Master-Studiengang Klangkunst-Komposition. Kiefer unterrichtete 2001–2004 als Professor und Leiter des ãMusicDept.Ò auch an der Kunsthochschule fŸr Medien Kšln, an der er seit 1991 das Klanglabor aufgebaut hat.

 

 

Werkliste (Auswahl)

 


 

¥ selbstLAUT: Peter Kiefer, Klangpendler (2010, Radiosendung Hessischer Rundfunk im Rahmen hr2 Cluster, Erstsendung 4. Mai 2010)

¥ rush-hour (2009-10, 24kanaliger Klagraum in der Ausstellung Nonstop, von MŠrz 2009 - verlŠngert bis 27. Juni 2010, Stapferhaus Lenzburg, CH)

¥ Grasland-Schneeland, (2008, mobile Installation fŸr das Projekt TemporŠre GŠrten, Juni, Aachen)

¥ Visionen – GesŠnge zu Dantes Gšttlicher Komšdie (2008, Komposition und KlangrŠume fŸr das Projekt Kammeroper Schloss Rheinsberg, Juli, Rheinsberg und Mainz)

¥ voices of spirituality - in munich (2008, Perfomance – Konzert in der Klanggalerie t-u-b-e, Juli, MŸnchen)

¥ room 4a camp fire (2007, Klang-Video-Installation, in der Ausstellung SCOUTLAND des MusŽe d'Histoire de la Ville de Luxembourg)

¥ voices of spirituality (2007, Akustische Kunst, Kompositionsauftrag des Studio akustische Kunst, Kulturradio WDR3, Erstsendung 13. Januar 2007, ca. 48min) 

¥ Klangwelten (2006, Portrait-Ausstellung und Konzert im Rahmen des Festival Mainz Musik)

¥ > 6 x 60' / - simultaneity< (2005, Soundscapes Mainz, 12kpanalige Raum-Klanginstallation, interdisziplinŠre Arbeit mit Studierenden der Akademie der KŸnste)

¥ Traverse Frequenz (2004, BrŸckenmusik, Klanginstallation in den drei HohlrŠumen der Deutzer BrŸcke, Kšln - mit Peter Simon)

¥ fo(u)r//four (2004, Komposition fŸr das Glockenspiel des Kšlner Rathausturmes)

¥ Das FŸnfte Element (2003, Video-Klanginstallation, Ankauf durch die Bundesanstalt fŸr Arbeitsschutz, Ausstellung in der DASA Dortmund, Ankauf durch das MusŽe Histoire in Luxembourg, Ausstelung dort.)

¥ ImaginAirports, (2003, Klangkomposition fŸr die Fassade der Kšlner Messe, Art Cologne, live bespielt von Musikern aus …sterreich, Schweiz, China, Deutschland)

¥ Soundspace >genesis of mind< (7kanalige Klanginstallation fŸr den World Congress of Middel Eastern Studies, Landesmuseum Mainz. 2003.)

¥ Dix questions ‡ la Deuxime Guerre mondiale ˆ Luxembourg (2002, Sechs Klanginstallationen fŸr die Ausstellung gleichnamige Ausstellung des MusŽe d'Histoire de la Ville de Luxembourg.)

¥ Aprs le DŽluge (2001, Klangwand mit mehrkanaliger Sprachkomposition nach Arthur Rimbaud, Luxembourg)

¥ La Passion de Jeanne d'Arc fŸr Ensemble, Mehrkanalband und Knabenchor (2000, Filmmusik zu dem gleichnamigen Film von C. Th. Dreyer aus dem Jahr 1928, UA 2000, Cathedrale Notre Dame, Luxembourg, ca. 120min)

¥ Der SINN bewirkt die Dinge (1999 fŸr Stimme, Pauke und Liveelektronik, UA beim Festival per->SON, Kšln. Produktion und Sendung: Studio Akustische Kunst WDR 3)

¥ FABBRICA EUROPA (1998, 100m Klanginstallation und Workshop in dem alten Bahnhof von Florenz, der Statione Leopolda, Florenz.)

¥ Genesis (1997, elektronische Komposition zum gleichnamigen Video von Paolo Atzori)

¥ DATA Flow (1996, LiveInternet/ISDN Klang-Video-Installation auf der RegioCom, Bonn.)

¥ Weltende (1996 Filmmusik fŸr das experimentelle Video von Christin Bolewski, PrŠsentation Videonale '96, Berlin, Preis ãDie 50 BestenÒ internationaler Medienkunstpreis desZKM/SWR.)

¥ Das fŸnfte Element (1995, Klanginstallation, Akademie der KŸnste Berlin, Auftrag fŸr das Festival "KlangumWelten".)

¥ Klangpendel (1995, Klanginstallation in den HerrenhŠuser GŠrten, 'Sound Art 95', Hannover.)

¥ "Ulysses /~Kšln" (1995, Raum-Klanginstallation auf der  "ART Cologne" (Videoinstallation: Ruth Prangen, in Zusammenarbeit mit Prof. Plessi, KHM).

¥ Akustisches Logo fŸr die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland,

¥ Holografic Prism Changer (1994 elektronische Komposition fŸr das Kunstvideo des LichtkŸnstlers Dieter Jung, Berlin, mit Simon Stockhausen)

¥ Ex Machina (1994, 8-kanalige Klangkompositon und Raumklanggestaltung fŸr das gleichnamige multimediale Tanztheater von FrŽdŽric Flamand und Fabrizio Plessi, Charleroi, Belgien. Europatournee bis 1996)

¥ Bombay-Bombay (1993, 6-kanalige Klangkomposition fŸr die gleichnamige Videoskulptur Fabrizio Plessi, Ausstellungen im Museum Ludwig Kšln; Fondaci— Joan Mir—, Barcelona u.a.)

¥ Paulinen Ruhe (1992, Klanginstallation Klangpendel etc. fŸr den KLANGGARTEN INTERNATIONAL, Wuppertal.

¥ "NEIN!" (1992, Auftragskomposition fŸr Instrumental-Ensemble, UA und WDR-Produktion.)

¥ Mind in Man in Univers (1992, Musik fŸr das Kunstvideo des KŸnstlers JŸrgen Claus, Centre Overoth, Belgien, mit Simon Stockhausen)

¥ ELEKTRA (1991, Kompositionsauftrag fŸr Tanztheaterproduktion der Ground-Theatre-Company, Manchester, England. WDR-Produktion).

¥ caminando - KlŠnge fŸr vier Streicher (Streichquartett, UrauffŸhrung und WDR-Produktion)

¥ Les Artistes et la Lumiere (1991/92, Musik fŸr das Lichtkunst-Video Ÿber die gleichnamige Ausstellung in Reims, Frankreich, mit Uwe Anstatt)

¥ Soulfull Seas (1991/92 erste Filmmusik fŸr eine HDTV-Fersehfilmproduktion (fŸr HDTV-Oberhausen, WDR und KHM-Kšln).

 ¥ ENIGMA (1990, Ballettmusik zur UrauffŸhrung der Tanztheater-Produktion am Stadttheater Aachen.)

¥ Huit Clos        (1989 elektronische Schauspielmusik zu Sartes "Huit Clos", Aachen.)

¥ Apokalypse    (1988, fŸr Kontrabass-Solo, Sprecher, Klavier und Tonband.

Kompositionspreis Euregio/ NRW im Rahmen des Festivals "SaitenklŠnge")

¥ Ubu Roi          (1986/87, Rheinischen Landestheater Neuss, Engagement als Schauspielmusik-Komnponist: unter anderem "Hamlet", "UBU-Roi", "Bremer Stadtmusikanten"

seit 1984            AuffŸhrungen von Kompositionen in verschieden Kammermusikveranstaltungen und intermedialen Projekten: Musiktheater-Performances: Prospero, Ein Weg zur Kunst, Ritus - alle fŸr Tonband, Musiker und Darsteller; Solo- und Kammermusik: Saudade (Ob.,A.-Fl.,Cl. in A), non aleatoric (Schlgw.-Solo); Mikroexpediphonie (Pk.,Becken u. Live-Elektr.); Comix fŸr 4 Diaprojektoren; taglia dorata (Chor-Performance), Lied (leider) ohne Worte.

Stipendien und Preise

Kompositionspreis Euregio/ NRW im Rahmen des Festivals "SaitenklŠnge" fŸr das Werk Apokalypse  fŸr Kontrabass-Solo, Sprecher, Klavier und Tonband 1988.

Fšrderpreis Musik der Stadt Aachen 1988.

Arbeitsstipendium fŸr das Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF, Freiburg in den Jahren 1989 und 1991 bei Hans-Peter Haller und Andre Richard.

Stipendium Centre Acanthes Paris/Avignon, 1989

Dartington International Summer Music School, GB, 1988

 

 

Kontakt

 


 

Peter Kiefer

Wilhelmstr. 31

52070 Aachen

peter.kiefer@uni.mainz.de

Tel.: 0241 – 50 94 55